Nur der Spöken

Spöken on Tour

Längste Theke der Welt - Erwin ihm sein Junggesellenabschied
Mit dabei:

Erwin: ist amtsmüde - will kein Junggeselle mehr sein

Horst: will endlich mal wieder einen trinken; auf Erwins Kosten

Knut: ist nur dabei, weil er sich aus alten Fernfahrerzeiten noch an den Weg nach Düsseldorf erinnert

Schorsch: will heute beweisen, dass er auch in Düsseldorf kein Feuer hat
  



Erwin will Urzula heiraten. Die Jungs organisieren den Junggesellenabschied - eine Fahrt zur längsten Theke der Welt. Da das Geld gerade mal für die Fahrkarten reicht, soll sich Erwin um die Getränke kümmern.


Nach kurzer Zeit hat er bereits ein ganzes Six-Pack zusammen.



Horst ist stolz auf so viel Organisationstalent und ...



... als Erwin dem lustigen Musikanten-Duo aus dem Nachbarabteil die Gitarre klaut ...



... stimmen alle erst einmal ein Lied an. Als die Musikanten den Diebstahl entdecken, verstecken sich alle ...



... nur Schorsch tarnt sich geschickt zwischen zwei Schweinen.



In Düsseldorf angekommen ...



... hat Erwin bereits die nächste gute Idee: Um an Geld ranzukommen ...



... gibt er ein spontanes Rockkonzert: "Rock on the Halfpipe near the lovely Rhein"



Die Stadt Düsseldorf schaltet daraufhin das Licht aus, organisiert spontan eine Kirmes und ernennt Erwin zum Sohn der Stadt auf Lebenszeit.



Erwin ist sauer: Nie kann man mal eine gute Idee haben, ohne gleich Auszeichnungen zu erhalten. Horst muntert ihn auf: Wenigstens können wir jetzt überall frei saufen!



Und tatsächlich: Auf einer Rheinfahrt ...



... im Biergarten ...



... und am Schweinebrötchenstand: Überall werden Erwin und die Jungs kostenlos bedient. Und das Beste:



Jeder tut das, was Erwin will ... selbst der junge Herr in der Mitte hat sich ein schwarzes T-Shirt übergezogen.



Plötzlich tauchen die lustigen Musikanten aus der Bahn auf und ...



Schorsch ahnt schon Böses.



Aber wieder einmal hat Erwin die super Idee: Mit einem Plutonium-Stab unter der Nase krabbelt er voran durch die Kanalisation und führt alle zurück nach Hamburg - da hat sich seine Zeit als Klärwerkstaucher doch noch ausgezahlt.

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